Corona - Die Punktspielsaison 2020/21

Coronakrise - Aktuelle Situation - Saison 2020/21

Das Präsidium als TTVN-Entscheidungsgremium hat am 26.8.2020 für die anstehende Spielsaison die Durchführungsbestimmungen festgelegt und am 21.10.2020 "Anpassungen für den Spielbetrieb der Vorrunde 2020/21" vorgenommen.

Alles ist "auf Sand gebaut", da keiner weiß, was die Zukunft in der Coronakrise uns bringen wird.

Unser Abteilungsleiter hat mit seiner "Schnell-Info" alle beteiligten Spieler*innen unserer Mannschaften auf die neue Situation und auf die Verhaltensregeln noch einmal gesondert hingewiesen.

TTVN-Präsidium stellt neue Weichen für Spielbetrieb:

- Vorrunde 2020/2021 ohne Doppel

- Verlegung von Spielterminen

 

Entscheidung gefällt: Saison 2020/2021 startet im TTVN in allen Gruppen ohne Doppel.

Das Präsidium als TTVN-Entscheidungsgremium gemäß WO A 1 hat in seiner Sitzung am Mittwochabend die Weichen für die anstehende Saison gestellt.

Der Beschluss mit sämtlichen Bestimmungen für die Durchführung von Mannschaftskämpfen kann hier eingesehen werden und ist bereits allen niedersächsischen TT-Vereinen und Abteilungen übermittelt worden. Wichtigste Neuerung: Auf die Austragung der Doppel wird in allen Spielklassen des TTVN verzichtet. Stattdessen sind alle laut Spielsystem vorgesehenen Einzel auszutragen. Das Ergebnis eines Mannschaftskampfes reicht dann z. B. im 6er-Paarkreuzsystem und im Werner-Scheffler-System von 12:0 bis 6:6, im Bundessystem von 8:0 bis 4:4. Diese Vorgabe gilt für die gesamte Vorrunde. Rechtzeitig vor Beginn der Rückrunde wird das Entscheidungsgremium des TTVN beschließen, wie in der Rückrunde zu verfahren ist.

„Uns allen ist klar, dass keine normale Saison bevorsteht. Es ist durchaus realistisch, dass wir (z.B. aufgrund von behördlichen Vorgaben oder Veränderungen im Infektionsgeschehen) kurzfristig reagieren müssen. Dies könnte dazu führen, dass eine Unterbrechung der Saison oder notfalls auch ein Abbruch (Annullierung) der Saison erforderlich wird“, betont Geschäftsführer Heinz-W. Löwer und fügt ergänzend hinzu: „Unser Ziel war es, der großen Mehrheit der Aktiven, die gerne am Spielbetrieb teilnehmen möchte, dies zu ermöglichen. Dabei trägt jeder Einzelne eine hohe Verantwortung. Das bedeutet z.B. bei etwaigen Krankheitssymptomen auf die Teilnahme am Spielbetrieb zu verzichten und die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.“

Die wichtigsten Fragen, die die TTVN-Geschäftsstelle in den letzten Wochen zum Spielbetrieb erreicht haben, finden sich in dem aktualisierten FAQ-Bereich auf der TTVN-Homepage.

 

Verlegung von Spielterminen

"Ergänzend zur Wettspielordnung (WO) G 6.1 wird ein Mannschaftskampf auf Antrag abgesetzt, wenn mindestens einer der beiden beteiligten Vereine aus einem bestehenden „Risikogebiet“ stammt. Der Antrag auf Absetzung kann in einem solchen Fall sowohl vom Heim- als auch Gastverein an den zuständigen Spielleiter gestellt werden. Die Antragsfristen gemäß Ziffer 6.1.6 des Abschnitts G der WO werden für den genannten Fall außer Kraft gesetzt. Der Antrag darf von den Vereinen frühestens sieben Tage und spätestens 48 Stunden vor dem Termin des Mannschaftskampfes an den Spielleiter gestellt werden.

Die Entscheidung über eine Absetzung durch den Spielleiter ist spätestens 24 Stunden vor Beginn des Mannschaftskampfes vorzunehmen.

Da die 48-Stunden-Regel am 22. und 23. Oktober noch nicht greifen kann, dürfen dort angesetzte Spielekurzfristig abgesetzt werden, ebenso, wenn erst innerhalb der 48 Stunden vor Beginn des Mannschaftskampfes die Region mindestens einer derbeiden beteiligtenVereine zu einem Risikogebiet erklärt wird.

Diese Absetzung muss unverzüglich in Absprache der Mannschaften mit dem Spielleiter erfolgen. Die abgesetzte Begegnung wird, so denn möglich, zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die Spielleiter werden gebeten, dass betroffene Spiel in click-TT auf „unbekannten Termin“ zu verlegen. Als „Risikogebiet“ gelten seit Mai 2020 Städte und Landkreise, die innerhalb von sieben Tagen mehr als 50 gemeldete Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner verzeichnen (Sieben-Tage-Inzidenz). Die Einstufung als „Risikogebiet“ erfolgt nach gemeinsamer Analyse undEntscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und wird laufend auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts (COVID-19-Dashboard) aktualisiert."

 

hpk

 

 

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