Weihnachtsfeier 2019

Im 30. Jahr des Bestehens unserer Tischtennisabteilung im TSV Ehmen konnte der Abteilungsvorstand eine Rekordbeteiligung vermelden. Insgesamt vierunddreißig Gäste waren der Einladung von Günter Donath und Heinz-Peter Kausche gefolgt.

In der Begrüßungsansprache vom Abteilungsleiter wurden viele anerkennende Worte an alle ausgesprochen, die am Erfolg der Tischtennisabteilung maßgeblich mitgewirkt haben. Mannschaftsführer erhielten als Anerkennung für ihre Arbeit kleine Aufmerksamkeiten. Aber auch die, die im Punktspielbetrieb eine besondere sportliche Leistung gezeigt haben, wurden weihnachtlich beschenkt. Besondere Beachtung wurden der 1. und 4. Mannschaft zuteil, beide Mannschaften wurden Herbstmeister. Für die Frühjahrsserie wünschte Günter der Mannschaftsführerin Sandra und dem Mannschaftsführer Heinz-Peter ein glückliches Händchen und eine stabile Leistung dieser Kandidaten zur Erringung der Staffelmeisterschaft 2019/20.

Mit ein paar Worten machte Heinz-Peter noch einmal darauf aufmerksam, dass die Abteilung Tischtennis nunmehr dreißig Jahre aktiv den Tischtennissport betreibt. Er bedauerte, dass die Abteilungmitglieder nicht so "mitgezogen" haben wie es der Abteilungsvorstand für das Jubiläumsjahr sich vorgestellt hat.

Mannschaftsführer Heinz-Peter übergab im Namen seiner Mannschaftslkameraden der 1. Mannschaft dem Abteilungsleiter Günter Donath als Anerkennung für seine Arbeit einen Kapuzenpulli. "Möge dir dieser Pulli die nötige Wärme bringen, die wir leider nicht immer in unserer Sporthalle vorfinden!", waren die nachdenklichen Worte von Heinz-Peter an Günter.

Die Ehmer Sportfreunde waren nicht alleine unter sich. Viele Gäste von der TSG Mörse, unsere Partner in der Spielgemeinschaft, konnte Günter begrüßen und hob die Gemeinsamkeit mit den Mörsernen Sportkameraden hervor.

Nach den Begrüßungsworten und den Ehrungen begann dann der eigentlich Anlass dieses Treffens:

Unser Vereinswirt hatte alle Hände voll zu tun, um alle in kürzester Zeit mit Essen zu versorgen. Der eine bevorzugte das Wildgericht und manch anderer sah das Putengericht in seiner Gunst. Begonnen wurde das Festmahl mit einer Tomatensuppe und zur Abrundung gab es als Nachtisch Vanilleeis mit heißen Kirschen.

Viele nette und interessante Gespräche wurden untereinander geführt und der ein oder andere erfuhr von seinen Tischnachbarn viel Neues aus dem gemeinsamen Umfeld. Aber manche Unterhaltungen vertieften sich wenn es um Kultur, Politik oder Hobbys ging.

 

hpk

 

 

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